Feuerwehr Altersvorsorge

Sehr geehrter Herr Röger , 

zur Sitzung des „UVO“ am 29.08.2007 stellen wir den nachstehenden Antrag, und der Ausschuss möge beschließen:

 

„Die Verwaltung wird beauftragt, ein Verfahren zur Altersvorsorge der Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehr Lohmar zu erarbeiten und vorzuschlagen. Ein umsetzungsfähiges Konzept soll dem Rat der Stadt Lohmar zur Beschlussfassung empfohlen werden.“

 

Begründung:             

Die Notwendigkeit des vorbeugenden Brandschutzes, einer effektiven Brandbekämpfung, wie auch der Katastrophen- und Gefahrenabwehr sind unbestritten. Dafür sind Aus- und Weiterbildung und Spezialisierung der Feuerwehren wie auch deren Ausrüstung unablässig. Dies gilt insbesondere wegen der fortschreitenden Technologie und Weiterentwicklung von Gefahr- und Schadstoffen und deren Auswirkung, resp. Möglichkeiten zur Schadensminimierung. Die Stadt Lohmar unternimmt im Rahmen ihrer Möglichkeiten alles Erforderliche, dieser Aufgabe gerecht zu werden. In die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Lohmar wird viel investiert, deren Arbeitgeber tun ein Übriges.

Darüber hinaus gilt es, einen Anreiz zu schaffen, das gut ausgebildete Personal möglichst lange verfügbar zu halten und einer Abkehr der Feuerwehrmänner schon in jungen Jahren entgegenzuwirken. Die Investitionen zahlen sich dadurch besser aus.

Die Stadt Hürth hat dies erkannt und eine sog. Rente für Feuerwehrleute mit einem Anspruch ab dem Renteneintrittsalter eingeführt. Dieses „Hürther Modell“ oder die Modelle anderer Städte mögen hierfür beispielgebend sein.

Weitere Begründungen geben wir gfls. gerne mündlich in der Sitzung.

mit freundlichen Grü0en

Benno Reich   UWG  Lohmar

 

 

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© UWG Lohmar e.V